Chiropraktik

Chiropraktiker diagnostizieren und behandeln mechanische Probleme an Gelenken (insbesondere der Wirbelsäule) Muskeln, Sehen und Bänder. Da diese Probleme Auswirkungen auf die Funktion des Nervensystems haben können, sind die Anwendungsgebiete sehr vielfältig:

  • Ischias mit Schmerzen bis in die Beine

  • Hexenschuss

  • Bandscheibenvorfall

  • Rückenschmerzen

  • Kopfschmerzen

  • Arthrose

  • Bewegungseinschränkungen des Kopfes, der Schultern und Arme

  • Kniebeschwerden

  • Schwindel, Angst, Nervosität, Schlafstörungen

  • Magen- und Verdauungsprobleme u.v.m.

  • Was ist Chiropraktik?

    Die Chiropraktik (altgriechisch "Hand, "Tätigkeit") ist - als Teilgebiet der Osteopathie - ebenfalls eine manuelle Therapie. Dies bedeutet, dass der Therapeut seine Patientinnen und Patienten mit gezielten sanften Handgriffen behandelt. Die Methode wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von dem Kanadier Daniel David Palmer (1845-1913) begründet und bis heute stets weiterentwickelt.

    Oft äußern sich akute Blockaden am Skelettsystem an einer ganz anderen Stelle im Körper: Eine Blockade am Rückenwirbel kann z.B. Magenschmerzen auslösen. Moderne Chiropraktiker kennen diese Zusammenhänge und stellen durch gezielte manuelle Impulse die normale Beweglichkeit des betreffenden Gelenkes wieder her.

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